Archiv der Kategorie: CubieTruck

Rotierende Logfiles

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Meine Konfiguration

Wer Interesse hat, logrotate einzusetzen, findet hier als Beispiel meine Konfiguration, auf die auch in anderen Artikeln verwiesen wird. — Der Artikel wird von mir je nach Nutzung von logrotate aktualisiert und erweitert. Getestet im Moment mit einem RasPi. Rotierende Logfiles weiterlesen

Nützliche (Server-)Tools installieren

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Eine Zusammenstellung verschiedener Tools

Prozess-Viewer htop

Homepage: http://hisham.hm/htop/

Die hauseigene Linux-Software zum Ansehen der Prozesse ist das Kommando top. Mit htop bekommt man eine deutlich bessere (komfortablere) Anzeige der laufendn Prozesse und der Auslastung des Systems. Das Programm benötigt Python und stellt selbst, so lange es läuft, eine (beim RasPi) sichtbare Systemlast dar (4…5%).

Installation:

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OpenVPN als Bridge aufsetzen

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Hier auf einem RasPi ausgeführt.

Mein(e) Client(s) läuft(laufen) derzeit auf Windoof. Wenn ich einen Linux-Client am Laufen habe, melde ich mich in einem anderen Beitrag.

Ziel

OpenVPN-Server und -Clientkonfiguration für einen

Server-Multi-Client Tunnel mit Bridging

Die Bridge

Jedes System, ob lokal oder über VPN, ist in einem überbrückten Netzwerk als gleichwertig zu betrachten. Das kann die klassische OpenVPN-Konfiguration mittels tun-Device nicht. Siehe nächstes Kapitel.

Tun und Tap

Die meisten Veröffentlichungen beziehen sich auf einen OpenVPN-Tunnel, bei dem mittels Tun-Device ein Client bzw. mehrere Clients für normale, z.B. Office-Bedingungen, Zugriff auf’s lokale Netz haben. (Zugang über OpenVPN als NAT-Router.) Es gibt aber auch Ethernet-Pakete, die sich hiermit nicht übertragen lassen. Ich möchte für mich und in diesem Beitrag aber eine vollwertige Brücke konfigurieren.

Angeblich sei die OpenVPN-Bridge schwieriger oder aufwändiger im Server zu implementieren, als der gewöhnliche Tunnel mit dem tun-Device. Das ist absoluter Quatsch! Erstens ist beides gleich einfach und mittelmäßig aufwändig. Und zweitens, falls es nicht auf Anhieb funktioniert, beides gleichermaßen schwierig! 😉

OpenVPN als Bridge aufsetzen weiterlesen

RasPi: USB-Speichermedium ins System integrieren

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Eine Anleitung; Prinzipiell auch für andere Plattformen anwendbar

Gewünschtest Ziel:

  • Nutz-Daten und z.B. Logfiles auf die USB-Festplatte (oder Stick)
  • Betriebssystem auf der SD-Karte lassen
  • Speicherplatz des USB-Speichermediums in der Systemstruktur an mehreren Stellen einblenden (die logische Struktur der root-Partition soll erhalten bleiben)

Insbesondere bei Systemen, deren Betriebssystem auf SD-Karte ist und auf dem regelmäßig, z.B. über einen cron-job, apt-get update/upgrade läuft, wird neben dem Ordner für die Logfiles /var/log/ auch der Ordner /var/cache/… und /var/lib/… strapaziert.

Die SD-Karte als Root-Laufwerk möchte ich „behalten“ und das Root-Verzeichnis nicht auf das USB-Speichermedium verschieben, damit ich für Tests, z.B. Neuinstallation eines Dienstes einfach eine andere SD-Karte vorbereiten kann (Ausgehend von einer Kopie der bisherigen SD-Karte) und ich bis zur vollständigen Fertigstellung der Arbeit in der Zwischenzeit immer noch mit dem bisherigen System meinen Server laufen lassen kann. Das entspannt, da ein neuer oder geänderter Dienst nicht noch am gleichen Tag voll lauffähig sein muss. Einfach bisherige SD-Karte zurückstecken und das System arbeitet im alten Zustand, bis ich mal wieder Zeit habe, den neuen Dienst vollständig zum Laufen zu bringen.

Das USB-Speichermedium soll also folgendermaßen eingebunden werden:

  • Eine einzige Partition auf dem USB-Speichermedium wird vollständig unter der Wurzel als „volume1“ gemountet.
  • In dieser Partition werden verschiedene Ordner zum Bsp. für die Logs, Home-Verzeichnisse u.a. angelegt und diese dann einzeln in die Ordnerstruktur des Systems gemountet.

Auf diese Weise entkoppelt man das physische Speichermedium Festplatte/Stick von der logischen Struktur der Daten bzw. Ordner. Die für Linux typische Ordnerstruktur auf der Systempartition bleibt erhalten. Es kann im Einzelfall und jederzeit immer wieder neu entschieden werden, welcher Ordner aus dem System auf das USB-Speichermedium verlagert werden.

Das hat außerdem den Vorteil, dass man so später auch noch ein weiteres USB-Speichermedium einbinden kann, ohne dass sich die logische Struktur aller Daten im Verzeichnis ändert.
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